Nachhaltigkeit

Die European Championships Munich 2022 werden ökologische Auswirkungen mit sich bringen. Trotzdem oder gerade deshalb stellen wir uns der Herausforderung, durch die European Championships auf gesellschaftliche Themen aufmerksam zu machen und Projekte, Themen und Veränderungen anzustoßen. Wir möchten einen langfristigen Mehrwert für die Austragungsstadt, die Region und die Nation generieren sowie als Inspirationsquelle für zukünftige Sportgroßveranstaltungen dienen. Als lokales Organisationskomitee (LOC) sind wir uns der Verantwortung gegenüber der Natur, der Gesellschaft und der Wirtschaft bewusst und verpflichten uns, einen aktiven Beitrag zur lokalen und globalen Nachhaltigkeit zu leisten. Es wurde ein Nachhaltigkeitsmanagement in unseren Strukturen etabliert und eine Nachhaltigkeitsstrategie ausgearbeitet, in der sechs Fokusthemen priorisiert behandelt werden.  

Count and Last

Count and Last

Die Nachhaltigkeitsstrategie bildet einen Teil der Initiative Count & Last der European Championships Munich 2022, die einen werthaltigen Beitrag zur sozialen, ökonomischen und ökologischen Nachhaltigkeit von München 2022 leistet. Neben gezielten Maßnahmen bei der Organisation der European Championships beinhaltet die Initiative zwölf Projekte, an denen von Jung bis Alt jede und jeder teilnehmen und einen Unterschied machen kann. 

Durch dieses langfristig ausgelegte Konzept unterstützen wir die Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen.

Das Nachhaltigkeitsmanagement von München 2022 versteht sich als stetiger Prozess. Wir haben jederzeit ein offenes Ohr für kreative Ideen, wie wir gemeinsam unsere Nachhaltigkeitsziele erreichen und neue Standards setzten können, um ein nachhaltiges Erbe zu erschaffen.

Fokusthemen
Fokusthemen
Fokusthemen

Fokusthemen

Nachnutzung von Sportstätten und -equipment

Im Sinne eines nachhaltigen Sportstättenmanagements konzentrieren wir uns auf die Nachnutzung von Veranstaltungsstätten und den Lebenszyklus von Sportequipment. Bereits während der Bewerbungsphase wurde die Nutzung bereits bestehender Sport- und Trainingsstätten hervorgehoben. Ein Großteil der sportlichen Wettbewerbe findet in bereits bestehenden Sportstätten statt. Es ist dennoch teils unerlässlich, dass Sanierungs- und Renovierungsarbeiten vorgenommen und/oder temporäre Bauten errichtet sowie Sportgeräte angeschafft werden. Dabei tragen wir Sorge, dass der Lebenszyklus von Sportstätten, Materialien oder Equipment verlängert wird.